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SPD-Vorstand wiedergewählt Münchner Wochenanzeiger vom 27.07.2011 Bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder des SPD Ortsvereins Maxvorstadt den bisherigen Vorstand mit einer überragenden Mehrheit wiedergewählt. Alter und neuer Vorsitzender bleibt der Stadtrat und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Münchner Rathaus, Hans Dieter Kaplan. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsvereins, Christian Ketterle und Jan-Eric Smolarek, wurden von den Parteimitgliedern mit sehr guten Ergebnissen in ihren Ämtern bestätigt. Um noch mehr Themenfelder in der Maxvorstadt abdecken zu können, wird der Vorstand künftig von mehreren Beisitzern unterstützt werden. Bei der Versammlung wurden in dieses Amt Beatrix Zurek, Dorothee Schiwy, Dr. Oskar Holl, Daniel Fritsch, Stefan Dehne und Dr. Andreas Bieberbach gewählt. Wie in den vergangenen Jahren auch, wird der Vorstand von Gundula Schiwy als Schriftführerin und Gesche Hoffmann-Weiss als Kassiererin vervollständigt. "Inhaltlich wollen wir unser Profil als soziale und bürgernahe Kraft in Maxvorstadt weiter schärfen. Ein weiteres Ziel ist es natürlich, als Ortsverein neue Mitglieder für unsere Arbeit zu gewinnen. Deswegen wollen wir fortan durch regelmäßige Infostände auch außerhalb von Wahlkampfzeiten noch stärker mit den Bürgern ins Gespräch kommen", erklärt Jan-Eric Smolarek, Pressesprecher der SPD Maxvorstadt und Mitglied des Bezirksausschusses.
Gesucht: Hortplätze in der Maxvorstadt Süddeutsche Zeitung vom 10.5.2011 (loe) Weil viele Eltern in der Maxvorstadt noch händeringend einen Hortplatz für ihre Kinder im kommenden Schuljahr suchen, will die SPD-Fraktion in der Sitzung des Bezirksausschusses am heutigen Dienstag, 19.30 Uhr, im Palais Dürckheim, Türkenstraße 4, nach Lösungen suchen. Eine „angemessene Bereitstellung von Hortplätzen“ sei für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unerlässlich, betont der Pressesprecher der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss, Jan-Eric Smolarek. Seine Fraktion fordere daher, „dass die Schulen in der Maxvorstadt ihre Raumreserven ernsthaft und objektiv überprüfen“. Erfahrungsgemäß werde die Raumkapazität nicht immer von allen Schulen ausreichend ausgeschöpft. Für die SPD sei es „ein Kernanliegen, den Stadtteil familienfreundlich zu gestalten, so dass Familien auch mit schulpflichtigen Kindern in der Maxvorstadt wohnen bleiben können“.
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